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Samstag, 28. März 2015

Throwback Post: Bikinifigur Ahoi! - So schafft ihr es :)

Hallo meine Lieben!
Gerade ist es April und der Sommer naht - und damit auch die Freibad und Bikinisaison.
Es ist also höchste Zeit etwas zu tun, damit man im Bikini auch eine gute Figur abgibt ;)

Jetzt haben wir April, rechnen wir, dass ab Juni es so weit ist und der Bikini getragen wird, das heißt wir haben noch etwas über einen Monat. Das reicht, um ein paar Partien in Form zu bringen.

Das wichtigste ist, dass man realistisch bleibt. So will ich jetzt nicht -10kg bis 1.Juni, nein! So darf man auch nicht an die Sache rangehen. Es ist ein Irrglaube, dass die Bikinifigur eine totale Veränderung der momentanen Figur bedeutet, auch wenn das viele so sehen.

Eure Bikinifigur wird also nicht der eines Victoria's Secret Engels gleichen.

LargeLarge


Wenn man sich realistische Ziele setzt, ist die Erfolgschance viel höher!
Deshalb: Stay real ;)
Man muss auch nicht super dünn sein, um gut in einem Bikini auszusehen!
(siehe Kim Kardashian)


Ich hab vor ca. 2 Wochen angefangen für meinen Bikinifigur zu arbeiten :) Das heißt, dass ich täglichmindestens eine halbe Stunde in meinen Körper investiere. Man muss bereit sein, diese Zeit aufzubringen! Ich mach das oft vorm Fernseher, da geht die Zeit dann auch nicht verloren. Man kann auch noch gut etwas nebenher machen, das ist das tolle an zu Hause Workouts.

Ich Trainiere die typischen Bereiche: Bauch !!, Po, Beine, in dieser Reihenfolge (wobei die Beine oft vernachlässigt werden). Als ich vor 2 Wochen angefangen habe, hat wirklich alles gebrannt, so schlimm war der Muskelkater! Aber mittlerweile gehts. Man muss langsam anfangen und sich dann immer ein bisschen steigern. Hier sind ein paar Inspirationen zu Übungen: (wenn ihr wollt kann ich noch in einem gesonderten Post meine Übungen vorstellen)





image











Am besten ist, wenn ihr 2x am Tag, morgens und abends, trainiert :)
Man fühlt sich danach auch wirklich gut!


Fortschritt und Erfolg

Erste Fortschritte merkt ihr schnell! Ihr habt keinen Muskelkater nach den Übungen und sie fallen euch leichter und leichter. Um optische Fortschritte zu sehen, dauert es allerdings lange. Genau das ist der Grund, weshalb viele demotiviert werden, weil sie nach einer Woche, oder sogar nach zwei, keine wirkliche Veränderung feststellen können.
Bei mir ist es nach 2 Wochen genauso. Mein Bauch ist zwar fester, aber optisch ist keine merkliche Veränderung festzustellen. Aber ich weiß, dass es ca. 4 Wochen dauert, bis man von einer optischen Veränderung sprechen kann. Deshalb, motiviert bleiben und brav die Workouts machen.
Nach ca einer Woche ist das auch schon zur Routine geworden :)

Ich hoffe, ich konnte ein paar von euch motivieren, immerhin wollen wir doch alle am Strand oder im Freibad eine gute Figur abgeben ;D


Habt ihr noch Fragen?


__________

Ich dachte mir der Post passt ganz gut, den bis zum Sommer ist es noch genug Zeit! Daher mach ich auch im Moment verstärkt Übungen, die ich euch auch noch vorstellen werde :)

Sonntag, 22. März 2015

Experiment: 1 Woche vegan

Das wir spannend.
Um was es geht könnt ihr der Überschrift entnehmen, ich werde mich eine Woche vegan ernähren.
Kurze Info: Vegan, was bedeutet das?
Das bedeutet der Verzicht auf tierische Nahrungsmittel.
Das betrifft zum einen Fleisch und Fisch (also enthält auch Vegetarismus), geht aber noch weiter, so wird auch auf Milchprodukte (Joghurt, Quark, Käse..) und Eier verzichtet.



Das bedeutet auch dass ich meinem morgentlichen Kakao den Rücke kehren werde.


Oh je, ganz schön viel von dem, was ich eigentlich Esser. Gerade Käse kommt bei mir oft aufs Brot.



Wie ich dazu komme:
Ich besuche eine Freundin, die vegan lebt, für eine Woche. Und da ich das ohnehin ein spannendes Thema finde, wage ich den Selbstversuch, ganz freiwillig.

Erwartungen:
Ich denke ich werde eine Reihe neuer Lebensmittel entdecken, So gibt es ja für fast alles Alternativen, zB Tofu oder Soja Produkte, mit denen ich bis jetzt noch nicht allzusehr in Kontakt geraten bin.
Ob es mir schwer fallen wird? Ich denke schon, so muss ich die Woche über auf einen großen Teil meiner sonstigen Ernährung verzichten.
Ich glaube, dass ich mich nicht ganz so fit fühlen werde.

Meine Einstellung zum vegan-sein
Ich bin weder Vegetarier noch Veganer, versuche aber die Fleisch Empfehlung von 300g die Woche nicht zu überschreiten. Das entspricht ungefähr 2x die Woche Fleisch.
Für immer vegan zu sein kommt für mich nicht in Frage, das kann ich jetzt schon sagen. Ich finde es natürlich, dass wir auch tierische Produkte verwenden, wie zB Eier und Milch. Das Problem dabei sehe ich in der Herkunft. Wer Eier aus Bodenhaltung kauft betreibt Tierquälerei. Über die Herkunft unseres Fleisches müssen wir erst gar nicht reden. Da kauft man am besten beim örtlichen Metzger mit der Bereitschaft etwas mehr zu zahlen.
Gesundheitlich sollen Veganer einige Vorteile haben, so sind sie zB weniger oft Fettleibig, haben weniger oft Bluthochdruck und ein geringeres Risiko für Herzerkrankungen. Auf der anderen Seite ist das Osteoporose Risiko stark erhöht. Von veganer Ernährung wird Kinder und Jugendlichen abgeraten, sowie Schwangeren und Stillenden. (Informiert über Wikipedia)

Ich bin gespannt auf die Woche, und werde mich natürlich nochmal intensiver mit dem Vegan-sein auseinandersetzen!


Was haltet ihr von veganer Ernährung?
Habt ihr Veganer in eurem Umfeld oder seid es sogar selbst?


Dienstag, 3. März 2015

Neuentdeckung: Leinsamen

Hallo ihr Lieben ♥
Habe wieder etwas für euch uns zwar eine *Neuentdeckung*
Bestimmt haben viele von euch schon davon gehört oder es vielleicht auch schon probiert: Leinsamen.


Ich konnte im dm nicht schon wieder dran vorbei laufen und hab mir deshalb die Leinsamen von Alnatura mitgenommen.
Anmerkung am Rande: krass wie sich der Markt für Veganer und Vegetarier in den letzten Jahren entwickelt hat und weiter entwickelt!


Wieso sind Leinsamen so toll?
Ein Blick auf die Nährwertetabelle bietet hier Aufschluss:


Eiweiß: Leinsamen sind wahre Eiweißbomben mit 28.8 g/100g

Fett: Nicht erschrecken: Leinsamen enthalten viel Fett mit 30,9g, davon sind aber 27,9g "gute" ungesättigte Fettsäuren

Ballaststoffe: Leinsamen sind sehr Balaststoff reich, deshalb werden sie oft von Leuten mit Verdauungsstörung genommen. Balaststoffe fördern die Verdauung.

Kohlenhydrate: Sind nicht enthalten, daher eignen sich Leinsamen super für low carb Mahlzeiten.


Wie ist die Zubereitung?

Man kann Leinsamen verarbeiten, zB in Brot. 
Oder man isst sie so ("roh"):

in Müsli: Super lecker mit Joghurt und früchten ♥.♥

zu Salat: Peppt jeden Salat auf und erhöht das Satt-Gefühl

angeröstet in der Pfanne: Also ähnlich wie Pinienkerne. Eignet sich zu fast allem, zB zu Kartoffelbrei.


Ich hoffe ich konnte auch euer Interesse an den Leinsamen wecken. 
Zum Preis: für 500g habe ich ca. 2€ gezahlt, allerdings sind das auch Bio Leinsamen.


Habt ihr Leinsamen schon probiert?
Habt ihr noch weitere Serviervorschläge?





Dienstag, 27. Januar 2015

Leckeres + gesundes Frühstück: Oatmeal/ Porridge/ Haferbrei

Man sieht es überall.
Man liest es überall.
Oatmeal, Porridge oder auch einfach nur ganz normal Haferbrei ist gerade hoch im Trend! Schon krass wie sich das ändert, als ich noch Kind war, war "Haferschleim" der Inbegriff des schlechten Essens, da hat man nur "bäääh!" gerufen.
Die Entwicklung, der Trend hin zur gesunden und bewussten Ernährung, das unterstütze ich total!
Deshalb hab ich es, nach vielen anraten von Freunden, selbst versucht.
Besonders geeignet soll Haferbrei als Frühstück sein, da es langkettige Kohlenhydrate enthält und so lange satt hält (damit man bis zum Mittagessen durchhält).

Von Vorteil ist, dass das ganze ein wirklich schnelles Gericht ist, man hat es im handumdrehen gezaubert und es ist warm - ich finde das macht auch immer was aus.
So, genug gelabert, jetzt zeig ich euch wie ichs gemacht hab, quasi eine Anleitung für Doofe ;)


Hier ist der Überblick was ihr alles braucht:

* Haferflocken
*Milch oder Wasser
* Obst (Ich bevorzuge Apfel + Tiefkühl Beerenmischung)
* Zimt



Ich hab Wasser verwendet.
Tipp wenn ihr es zum ersten mal macht: Lieber mit etwas weniger starten 
und später noch zugeben. (So hab ichs auch gemacht)


Ihr startet, indem ihr das Wasser oder die Milch erwärmt, bis es fast kocht.
Dann kommen die Haferflocken dazu! Ich habe 5 gehäufte Esslöffel für eine Portion verwendet.

Dann lasst ihr das ganze kurz köcheln, so lange könnt ihr das Obst schneiden. 



Den Apfel hab ich komplett in kleine Stücke geschnitten.


Wenn die Hafeflocken etwas aufgequollen sind, was nach besagter Apfelschneidezeit der Fall sein müsste, gebt ihr die Äpfel hinzu. Ich behalte manchmal noch ein paar Stückchen, mit denen ich dann Später dem Brei noch etwas Süße verleih.
Mit dem Apfel zusammen nochmal kurz köcheln lassen.


Dann heißt es auch schön: "Beeren marsch!"
Die Tiefkühlberen gebt ihr einfach dazu und rührt sie unter.
Es dauert wirklich nicht lange bis sie aufgetaut sind.



Die Beeren verleihen dem Brei noch eine Rosafärbung ♥


Das ganze lasst ihr noch ca. 1-2 Minuten köcheln, auch gerne mit Deckel (es sei denn ihr habt zu viel Wasser/Milch verwendet, dann ist jetzt der Zeitpunkt das ganze etwas einzukochen, und so Flüssigkeit zu entziehen)


Als letzten Schritt würze ich das ganze noch mit Zimt



Ist einem der Brei nicht süß genug, kann man noch etwas Vanillzucker hinzu geben,
oder wie ich nachträglich Bananen hinzufügen.



Et voila!
Guten Appetit!


Das auf dem Bild ist nur 1/3 der Portion, es ergibt wirklich viel, so dass ihr danach auch satt seid.
Ich rate euch es auszuprobieren, es geht wirklich super schnell.

Tipp: Wer nicht jeden Tag kochen will kann auch auf einmal eine Größere Portion machen, und die dann aufteilen und in den Kühlschrank. Dort hält es sich 2 Tage. 


Noch Fragen?
Habt ihr schonmal Haferbrei ausprobiert?

Dienstag, 6. Januar 2015

Die Macht der Vorspeise

Wieder Artikel zum Thema Ernährung.
Es ist bekannt, dass in Deutschland ca. 50% der Bevölkerung übergewichtig ist. Das ist eine ganz schön krasse Zahl!

Anteil Einwohner Deutschlands mit Übergewicht[9]
Jahrgesamtmännlichweiblich
199947,7 %56,2 %39,7 %
200349,2 %57,7 %41,2 %
200549,6 %57,9 %41,5 %
200951,4 %60,1 %42,9 %
 
(Wikipedia)

Woran das liegt? Zu wenig Bewegung gekoppelt mit zu viel Essen.
Und dann auch noch das falsche Essen: Fettig, Kohlenhydratreich, Ballaststoffarm.

Ein erster Schritt dagegen, zB beim Mittagessen sich das Teller zu voll zu hauen ist die Vorspeise. Bei uns zu Hause gibt es vor jedem Essen einen Salat. Wenn ich allein wohne, was die meiste Zeit der Fall ist, hab ich aber nicht Lust mir zu dem Mittagessen noch extra einen Salat zu machen. Deshalb mach ich mir ein buntes Teller mit Rohkost.
Nachdem ich das gegessen habe ist der erste große Hunger schonmal bewältigt und ich kann besser einschätzen wie viel ich noch essen mag.
Deshalb: Mut zur Vorspeise!
Es geht wirklich schnell  und hilft nicht zu viel zu essen!



Das hier ist:
1 Karotte
1 Tomate
Etwas Feta Käse
Joghurt (Als Dip für die Karotten *.*)

Nicht drauf ist Mais, den ich mir noch dazu gegönnt habe. 


Esst ihr regelmäßig eine Vorspeise?
Was ist eure Lieblingsvorspeise?



Montag, 5. Januar 2015

Challenge-Time

Hallo meine Lieben ♥
Mal wieder etwas sportliches von mir, immerhin hat das neue Jahr begonnen und wir sollten uns doch unseren Vorsätzen getreu verhalten. Und bestimmt stand bei einigen von euch Sport, oder "Summerbody" auf dem Zettel.
Und wie ihr wisst werden "Summerbodies" im Winter gemacht, das bedeutet jetzt ist die beste Zeit um anzufangen.

Und anfangen könnt ihr genau jetzt mit der Squat Challenge, zu der ich euch einlade.
 Das ist für die Oberschenkel und den Po.
Und einen bubble butt zu haben ist ja immer wichtiger :D
Deshalb steigt ein:



Ich werde euch berichten wie es mir dabei ergeht :)

Samstag, 13. September 2014

Ernährung zum Abnehmen: Frühstück, Mittag, Abendessen

Ob ihr es glaub oder nicht, aber Abnehmen geht auch, wenn man 3 Mahlzeiten zu sich nimmt, über den Tag verteilt. Viele sind ja der Meinung, man sollte auf eine Mahlzeit verzichten, aber ich finde das sehr schwer, gerade weil es meistens das Abendessen ist, was man weglassen soll, und abends hab ich oftmals noch Hunger. So, jetzt soll es aber darum gehen, was man wann am besten zu sich nimmt.
Der Tag beginnt mit dem Morgen, also mit dem

Frühstück
Beim Frühstück ist eigentlich alles erlaubt. Es dient zum Start in den Tag, und da braucht ihr natürlich Energie. Das heißt auch: Kohlenhydrate. Wieder am besten in Form von Vollkornbrot oder Müsli. Aber auch Süßes ist erlaubt, wie zB einen Marmeladenaufstrich und natürlich frisches Obst! Ich finde, dass man allerdings auf so Spaß wie Nutella verzichten sollte, da das doch eine ganz schöne Kalorienbombe ist. Zum trinken kann es auch alles geben, Kaffee soll besonders gut sein, da es den Kreislauf anregt. Ich selbst mag Kaffee aber nicht und bin überzeugt, dass man davon abhängig werden kann (auch wenn es keine schlimme Abhängigkeit ist), sonst Milch (Kabapulver oder so auch langsam abgewöhnen oder nur ein wenig rein). Außerdem trink ich vor dem Frühstück ein Glas Wasser. Auch Eiweiß ist Empfehlenswert, zB in Form von Joghurt oder Quark.
(1) Tumblr.
-looksdelicious!


Mittagessen
Beim Mittagessen sollte es vor allem viel Gemüse, oder Salat geben, wobei ich eher für Gemüse bin. Am besten gebraten oder gekocht, als Vorspeise auch Roh. Außerdem Eiweiß, zB Fleisch oder Fisch, aber auch nicht jeden Tag, denn Fleisch soll man ja nur 2x die Woche essen (aller Ernährungsfutzis werden jetzt aufschreien, ihr kennt bestimmt die vielen Mittagessenposts mit vieeeel Salat und Pute oder whatever, aber zu Fleisch jeden Tag sage ich entschieden: nein!). Eiweiß kann man auch hier in Form von Quark (zB als Dip fürs Gemüse) zu sich nehmen. Zum Mittagessen darf es auch Kohlenhydrate geben, in Form von Vollkorn (!) Nudeln, Kartoffeln (die sind super, weil sie gut satt machen) oder Reis. Wichtig ist, dass ihr es hier aber nicht übertreibt, sondern wirklich nur wenig nehmt. Das ist am Anfang auch gewöhnungsbedürftig. Die größte Portion auf eurem Teller sollte das Gemüse ausmachen!


Belgian Endive Salad - World Cup Recipes - Through Oana's Lens
Greek Orzo Salad with Mustard-Dill Vinaigrette Bobby Flay – Recipe Diaries


Abendessen
Das Abendessen wir nicht ausgelassen, aber es wird kein Festmahl sein. Auf direkte Kohlenhydrate (Brot, Nudeln, Kartoffeln..) sollte ganz verzichtet werden. Deshalb empfiehlt sich hier ein Salat und Quark und Hüttenkäse (sehr lecker mit dem Salat). Ich mag am liebsten Tomatensalat, angemacht mit Balsamico Essig, gewürzt mit Salz und Pfeffer (Basilikum wäre ein Traum dazu, aber für einen anspruchslosen Studenten wie mich nicht nötig). Damit euer Salat auch gut sättigt Quark oder Käse dazu essen (aber in maßen!). Oder etwas Schinken/ Hühnchen Aufschnitt.
Zum trinken ist ein Tee ganz gut, ohne Zucker ;)



The Good Way of Life

Im nächsten Post werde ich euch einige meiner Lieblings Lebensmittel vorstellen.
Wenn ihr wollt kann ich versuchen in nächster Zeit eigene Essens Post und Rezepte vorstellen!



So, das war jetzt ein kleiner Einblick was ihr am besten wann esst.
Wenn ihr noch fragen habt, lasst Kommentare da :)

Freitag, 29. August 2014

Trinken: Die heimlichen Dickmacher

Ich möchte hier nochmal ausführen, was ich angerissen hab.
Ich hatte euch allen (die ihr Abnehmen wollt/gesünder Essen wollt) geraten auf Süße Säfte ganz zu verzichten, und stattdessen Wasser zu euch zu nehmen.
Wieso? Das zeig ich euch jetzt.
Hier ist die Nährwertetabelle von Cola:



In Zuckerwürfeln (einer wiegt 3g) sind das 9 Stück in einem Glas (und das ist echt viel!)!
Wusstet ihr, dass ihr eigentlich kotzen würdet (pardon für meine Ausdrucksweise!) wenn ihr Cola ohne Phosphorsäure trinken würdet, weil es so süß ist? Nur die Säure macht es erträglich.


1 Glas Apfelsaft hat 114 Kalorien (Quelle), was auch nicht wenig ist.

Bei Orangensaft sind es 135 Kalorien

Bei Multivitaminsaft 110 Kalorien.

Und die Kalorien stammen vor allem aus dem in den Getränken enthaltenen Zucker.

Nehmen wir mal an, wir würden unseren ganzen Tagesbedarf (ca 2l) mit Cola decken, dann würden wir alleine durch das trinken 840 Kalorien zu uns nehmen, das ist mehr als eine Mahlzeit!

Und genau deshalb ist es so wichtig, dass man, wenn man Abnehmen will, versucht auf süße Getränke zu verzichten, denn es ist unnötige Energie, die ihr aufnehmt, danach tritt auch kein Sättigungsgefühl ein, oder wurdet ihr schonmal von einer Cola satt?

Wasser hingegen hat einen Nährwert von -100 Kalorien pro Liter.
Dieser Wert kommt so zustande, da Wasser selbst 0 Kalorien hat, der Körper, indem er es erwärmt. aber Energie verbraucht.
Deshalb:

♪ | via Tumblr

3l/Tag!



Sonntag, 24. August 2014

Ernährung zum Abnehmen: Grundwissen Lebensmittel

In diesem Artikel möchte ich so etwas wie Grundwissen aufbauen. Grundwissen, über die verschiedenen Lebensmittel, bzw die Lebensmittelbestandteile.
Auf jeder Verpackung ist eine Nährstofftabelle angegeben. Sie zeigt an, was das Produkt enthält, unterteilt in:
Fette, Kohlenhydrate, Eiweiß und Salz. Oft sind auch noch Balaststoffe angegeben.



Jetzt ist die Frage, welche Stoffgruppe ist gut für uns? Wo sollten wir uns lieber zurückhalten.

Fangen wir mal mit dem Feind Fett an.
Fett. Das hört sich böse an. Aber leider ist das ein Irrtum! Der Körper braucht Fett. Ohne Fett geht es nicht. Und Fett in einer gesunden Menge macht euch auch nicht dick. Dick macht Fett nur, wenn ihr es im Überschuss zu euch nehmt in Form von fettigem Zeug, die ich es schon im Verzicht-Post erwähnt hab (Pommes, Pizza...). Deshalb wird beim Abnehmen nicht unbedingt direkt auf Fett verzichtet, ihr müsst nur darauf achten, dass ihr es nicht im Überschuss zu euch nehmt, zB wenn ihr Gemüse in der Pfanne anbratet. Versucht nur so wenig Öl wie unbedingt nötig zu nehmen, nicht so, dass das Gemüse halb frittiert wird!
Dann gibt es die gesättigten und ungesättigten Fettsäuren, die ihr auch oft auf der Nährstofftabelle aufgeführt habt. Dabei sind die ungesättigten gesünder als die gesättigten. Deshalb solltet ihr versuchen, nur wenige gesättigte Fettsäuren zu euch zu nehmen. Diese sind in tierischem Fett (Butter, Sahne, Fast Food) enthalten. Ungesättigte Fettsäuren sind pflanzlich und zB in Nüssen und Oliven enthalten. Hier gilt aber auch dies nicht im Übermaß zu euch zu nehmen, da diese sehr kalorienreich sind. 


Kommen wir nun zu den Kohlenhydraten. Was viele nicht wissen, ist dass Zucker sowie auch Mehl reine Kohlenhydrate sind. Obwohl beide unterschiedlich schmecken. Auch stärke zählt dazu. Kohlenhydraten sind in Nudeln, Brot und Süßigkeiten enthalten. Eigentlich ist Mehl auch nichts anderes als eine längere Kohlenhydratkette als Zucker. Im Darm wird es daher zu Zucker aufgespalten und gelangt so direkt und sofort in die Blutbahn. Da der Körper aber nicht alles auf einmal braucht wird es gespeichert und teilweilse zu Fett umgewandelt. Aus genau diesem Grund sollte man Kohlenhydrate einsparen. Vor allem Nudeln und Weißbrot (zBToast) sollte man von der Lebensmittelliste streichen. Wenn Kohlenhydrate, dann Vollkornprodukte. Die machen schneller satt und halten auch länger satt. Es gibt Vollkornbrot und auch Nudeln, es kann also alles ersetzt werden.
Deshalb gilt es möglichst wenig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.

Eiweiß ist unser Freund! Es besteht aus Proteinen und dient zum Muskelaufbau! Deshalb ist es Ideal zB nach dem Sport. Leider essen wir alle zu wenig Eiweiß. Deshalb hier mal ein paar Lebensmittel, die Eiweiß enthalten: Ei (das Eiweiß, wer hätts gedacht haha), Fisch, Fleisch, Quark, Käse (Hüttenkäse am besten). Für mich als normalen Menschen kommt vor allem Fleisch und Quark in Frage, da ich Fisch nicht mag und was mach ich mit dem Eigelb? 

Ballaststoffe sind ebenfalls gut für uns, sie werden nicht verdaut (d.h. in den Körper aufgenommen) und haben daher keine Kalorien. Sie sind vor allem in Gemüse enthalten, aber auch in Vollkornprodukten. Man sollte versuchen viele Balaststoffe zu sich zu nehmen, d.h. viel Gemüse.


Der Post wurde jetzt doch ganz schön lange. Beim nächsten Eintrag wird es darum gehen welche Stoffgruppe man wann zu sich nehmen sollte über den Tag verteilt.



Wenn ihr noch Fragen habt, dürft ihr sie gerne stellen!




Dienstag, 19. August 2014

Ernährung zum Abnehmen: Verzicht auf...

So, jetzt geht es ans eingemachte: Um die Ernährung.
Nochmal das Ziel: 1000 oder weniger Kalorien.
Beim Abnehmen kommt es zu 75% auf die Ernährung an.

So, wie macht man das genau. Aaaalso.
Zuerst gilt es, auf einige Dinge zu verzichten. Dazu gehören Süßigkeiten jeglicher Art. Ja, ich würde es so radikal macht, denn ein Stück Schokolade bedeutet, dass ihr beim richtigen Essen Einbußen machen müsst. Deshalb verzichtet ihr lieber auf das Stück und esst normale, richtige Mahlzeiten. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Alternativen auch. Wie wärs mit einem Stück Zartbitterschokolade?
Wenn ihr euch jedoch erst daran gewöhnt habt, fällt es euch nicht mehr schwer auf Süßes zu verzichten!
Folgende Lebensmittel gehören also der Vergangenheit an:

НовостиC'est la vie. | via Tumblr
♡ -FOODPORN ♡ | via TumblrOh i want that


Außerdem solltet ihr auf ungesundes und fettiges fast food verzichten. Dazu zähle ich die gesamte McDonalds und Burger King Speisekarte. Keine Pommes, keine Burger, keine Pizza, kein Döner

(( Food ))
. | via Tumblr

FUCKTION | via Tumblr


Es geht weiter.
Und hier werden viele von euch schon eine ganze Menge Kalorien einsparen. Und das fällt wirklich nicht schwer! Es geht darum auf süße Getränke zu verzichten. Dazu zählen in erster Linie Limonaden wie Cola, Fanta und Sprite, aber auch Säfte wie Apfel, Multivitamin oder Orangensaft. Ich weiß, das ist hart. Aber auch hinter den Fruchtsäften ist viel Zucker und somit viele Kalorien, die euch nicht sattvmachen versteckt. Oder fühlt ihr euch nach einem Glas Orangensaft satt?

/spaceebound | via Tumblr. - Idėjos prie kavos - www.picit.ledi.lt

Wasser wird euer neuer bester Freund! Dabei kann es sich um sprudliges oder stilles Wasser handeln, ganz egal. Wer es wirklich gar nicht ohne süße Getränke kann, steigt auf Cola zero/light bzw die ganzen ligt/sugarfree Alternativen um. Besser ist es aber, ganz davon loszukommen, da der immer noch süße Geschmack den Hunger und die Lust auf was Süßes ankurbelt.

Ich hoffe ihr seid jetzt nicht demotiviert, es ist doch schon eine ganze Menge auf die man verzichten sollte. Trotzdem dürft ihr euch nicht einbilden, dass das eure Lebensqualität einschränkt! Viele der Dinge sind ungesund und nicht gut für euren Körper. Nicht umsonst fühlt man sich nach einem McDonalds Besuch müde und schlapp. 





Freitag, 15. August 2014

Die Sache mit dem Abnehmen. Teil 2

So ihr Lieben! Nun geht es darum wie man abnimmt. Ganz konkret und ungeschönt. So, ich verrate euch jetzt das einzige worauf es ankommt:

Ihr müsst weniger Energie zu euch nehmen, als dass ihr verbraucht.

Ja, das wusstet ihr schon. Deshalb führe ich das ganze mal ein bisschen aus. Es geht darum, dass ihr ein Kaloriendefizit habt.

Wie genau das geht werde ich euch natürlich beschreiben!
Also, wenn man effektiv abnehmen will sollte man um die 1000 zu sich nehmen. Aber ACHTUNG!, das bedeutet jetzt nicht, dass ihr eine Mahlzeit am Tag mit 500 Kalorien zu euch nehmen müsst! Nein, nein nein! Auf keinen Fall, denn das ist nicht gesund und wird auch nicht nachhaltig funktionieren. Aber ihr müsst euch im klaren sein, dass es am Anfang wirklich hart wird, und ihr Hunger aushalten müsst! Aber man gewöhnt sich daran.

Ich rate dazu zu frühstücken und Mittag zu essen, das Abendessen aber auszulassen, bzw. einen Salat, oder eine Zwischenmahlzeit schon so um 16/17 Uhr. Was das konkret sein kann, werde ich in einem weiteren Artikel über Lebensmittel schreiben :)
Und viel trinken ist auch wichtig. 3 Liter am Tag, das ist machbar!

Dann gibt es natürlich auch noch den Sport, der dazu beiträgt ein Energiedefizit zu haben, da man wenn man Sport macht mehr Energie verbraucht.
Fitness InspirationTraining Outfits | via Tumblr

Gut zum abnehmen ist Ausdauersport wie joggen. Alternativ geht auch Schwimmen oder Radfahren, aber joggen ist wirklich das effektivste!
Muskelaufbautraining, wie es zB im Fitnessstudio gemacht wird, trägt dazu bei dass euer Grundenergieverbrauch steigt, da ihr mehr Muskeln habt.


Allerdings kommt es vor allem darauf an, dass ihr weniger esst! Man sagt:

75% Essen, 25% Sport

Ihr seht also, der Sport macht nur einen kleinen Anteil aus. Das dient eher dazu, dass euer Körper geformt wird, und ihr euch gut fühlt! Außerdem gehört Sport zu einem gesunden Leben dazu!

Im nächsten Artikel geht es nochmal genauer ums Essen. Ich stelle euch Lebensmittel vor, die lange satt halten, so dass ihr den 1000 Kalorien Tag schafft ;) Das wichtigste ist aber: bleibt motiviert!

Tumblr



EDIT: Unter 1000 Kalorien war eine utopische Angabe, die nur für radikale Gewichtsabnahme gilt. Bei um die 1000 Kalorien pro Tag schafft man es genau so gut ;)

Montag, 11. August 2014

realistisches Ziel, die richtige Inspiration

Ja. Auch ich habe in der Vergangenheit immer wieder viele Inspirierende Bilder gepostet, von denen ich wusste, dass sie für mich absolut nicht erreichbar sind. Deshalb möchte ich hier mal auf realistische Inspirationen eingehen.
Aber zuvor, woran man sich nicht orientieren sollte:

svetlana bilyalova | TumblrFit
ModelUntitled


Auch diese Lücke zwischen den Beinen (gap) ist ein absolut unrealistisch und ungesundes Ziel!

Jetzt aber zu positiven Inspirationen. Da ist mir gleich eine Frau eingefallen. Cassey Ho. Vielleicht kennt ihr sie, sie ist Youtuberin und besser bekannt als Blogilates. Dort stellt sie immer Fitness Videos online. (Die ich übrigens sehr toll finde!). Die Frau ist absolut sportlich und durchtrainiert:


cassey ho How to Get Fit When You Lack Money, Time and Motivation


Cassey sieht nicht klapperdürr aus, und sie hat auch keine Lücke zwischen den Beinen! Ich finde sie hat wirklich eine optimale Figur! Sie macht aber auch wirklich viel Sport, immerhin ist das ihr Beruf!



Sie ist einfach super, ich liebe sie ♥
Ihr Motto:





Welche Personen inspirieren euch?

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